„Vergiss Erleuchtung“

Guru Jagat

Die Kundalini-Yyogalehrerin Guru Jagat ist eine der erfolgreichsten Yoga-Lehrinnen der USA. Mit 39 Jahren ist sie die jüngste Nachfolgerin von Kundalini-Yoga-Gründer Yogi Bhajan, der 2004 starb. Guru Jagat betreibt Studios in Los Angeles, New York und auf Mallorca, außerdem den Fernsehsender Ra Ma TV und die Musikproduktionsfirma Ra Ma Records, Katie Holmes, Goldie Hawn und Alicia Keyes sind bekennende Fans. Gerade ist ihr Buch „Unbesiegbar leben“ in Deutschland erschienen, in dem sie Übungen und Ratschläge für alle Lebenslagen gibt, von Ernährung, über Schönheitspflege bis zu Sex und finanziellem Wohlstand. All das, davon ist sie überzeugt, lässt sich durch Kundalini-Yoga optimieren.

Der Tanz von Schmerz und Freude

Nico_2017

Kann man intensiven Schmerz fühlen und dennoch glücklich sein? Ja, sagt Nico Rönpagel, wenn es einem gelingt, sich mit etwas zu verbinden, das über Gefühle und Gedanken hinaus geht. Der Kunstpädagoge, der über Spiritualität in Museen promoviert hat, hat den Workshop „Embracing Pain“ entwickelt.

Einladung zum Spielen

Annette Söhnlein in ihrer Wohnung

Im vergangenen Jahr veröffentlichte Annette Söhnlein zusammen mit Elena Lustig das Yoga-Chakra-Buch „Innen. Außen“. Dabei konnte sie noch als sie schon auf dem Weg zur Yogalehrerin war mit dem Thema überhaupt nichts anfangen. Wie sie von ihren Schülern lernte, was ein Chakra überhaupt ist, ob es Zauberkräfte verleihen kann und was das mit Glück zu tun hat, erzählt sie im Interview.

Burning Chair in Trankovo

Brennender Plastikstuhl

Das Burning Man-Festival kennt inzwischen wohl jeder, das Burning-Chair-Festival dagegen zählt noch wenige Besucher. Rami Kremesti veranstaltet es in Trankovo in Bulgarien, dem Ort, in dem der lange Heimatlose sich zu Hause fühlt.

Her mit dem Chaos!

Kleines Mädchen macht Yoga

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ besagt eine Redensart. Will man glücklich sein, ist allerdings das Gegenteil wahr. Als meine Yogastunde für geflüchtete Frauen aus dem Ruder lief, habe ich erfahren, wie gut es sich anfühlen kann, die Kontrolle zu verlieren.